Sachsenhausen ist für mich der sehenswerteste und lebenswerteste Stadtteile Frankfurts – schließlich habe hier selbst fünf Jahre gelebt und mich in dieses Viertel verliebt.
Zwischen urigen Apfelweinkneipen, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, und einer lebendigen, internationalen Atmosphäre zeigt sich Frankfurt-Sachsenhausen traditionell und modern zugleich.
Einige der bedeutendsten Museen Deutschlands liegen am berühmten Museumsufer auf der südlichen Mainseite in Sachsenhausen. Von hier hast du einen der besten Aussichten auf die Skyline Mainhattens.
Warum Frankfurt-Sachsenhausen so besonders ist, welche Sehenswürdigkeiten du auf keinen Fall verpassen solltest und welche persönlichen Tipps (und Geheimtipps) ich für dich habe, erfährst du in diesem Artikel.
Frankfurt-Sachsenhausen: Sehenswürdigkeiten, Tipps & echte Geheimtipps
Frankfurt-Sachsenhausen Sehenswürdigkeiten
Das Viertel ist bekannt für Apfelwein und Fachwerk, hat aber weit mehr zu bieten – der Stadtteil vereint Kultur, Geschichte und modernes Stadtleben. Viele der wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen nah beieinander und lassen sich wunderbar bei einem Spaziergang entdecken.
Im Frankfurter Dialekt wird Sachsenhausen übrigens liebevoll „Dribbdebach“ genannt – also „drüben vom Bach“, während die andere Mainseite als „Hibbdebach“ bekannt ist.
Ein absolutes Highlight ist das berühmte Museumsufer entlang des Mains. Hier reihen sich einige der bedeutendsten Museen Deutschlands aneinander, darunter das Städel Museum oder das Deutsches Filmmuseum. Doch auch ohne Museumsbesuch lohnt sich ein Spaziergang am südlichen Mainufer, denn der Blick auf die Frankfurter Skyline gehört zu den schönsten überhaupt.
Mein Tipp: wenn du dir nur ein Museum in Frankfurt aussuchen kannst, würde ich dir immer das Städel Museum empfehlen. In der beeindruckenden Dauerausstellung erwarten dich Meisterwerke aus über 700 Jahren Kunstgeschichte – ein besonderes Highlight ist dabei Goethes Porträt von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, eines der bekanntesten und bedeutendsten Gemälde des Hauses.
Und wenn du schon da bist solltest du unbedingt den Blick von der neuen Dachterrasse auf die Frankfurter Skyline genießen – für mich einer der schönsten Ausblicke in ganz Frankfurt.

Traumhafter Ausblick von der Dachterrasse des Städel Museums

Berühmter Sohn der Stadt – Goethe in der Campagna
Nur wenige Schritte entfernt erreichst du den Eiserner Steg, eine der bekanntesten Fußgängerbrücken Frankfurts. Auch von hier hast du einen fantastischen Blick auf den Main und die Hochhäuser – besonders bei Sonnenuntergang ein echtes Highlight und einer der beliebtesten Fotospots.

Der nächtliche Blick auf den Eisernen Steg und die Skyline
Direkt am Sachsenhäuser Ufer liegt die Dreikönigskirche mit ihrer markanten roten Fassade. Sie zählt zu den schönsten Kirchen Frankfurts.
Die Schweizer Straße ist die pulsierende Hauptschlagader Sachsenhausens. Sie durchzieht den Stadtteil beginnend vom Main und ist für mich eine der schönsten Straßen Frankfurts: Hier reihen sich charmante Cafés, kleine Boutiquen und traditionelle Geschäfte aneinander und laden zum entspannten Bummeln und Genießen ein.
Besonders gerne mag ich auch das Brückenviertel rund um die Brückenstraße. Dieses kreative Viertel hat sich zu einem echten Hotspot entwickelt – mit individuellen Läden, stylischen Cafés und einem ganz besonderen, fast schon ein wenig alternativen Flair.

Die Schweizer Straße lädt zum Bummeln und Einkehren ein

Das hübsche Brückenviertel
Ein spannender Kontrast zur historischen Seite des Viertels ist der Henninger Turm. Das moderne Wahrzeichen mit der Kugel oben drauf überragt Sachsenhausen im Süden. Die Aussicht von dort oben ist fantastisch und kann während eines Besuchs des Restaurants Franziska genossen werden.
Die gehobene Gastronomie im Franziska macht diesen Ausflug zu einem besonderen, dafür etwas kostspieligen Erlebnis. Im Gegensatz dazu ist mein nächster Tipp völlig kostenlos:
Noch weiter im Süden Sachsenhausens und ein wenig außerhalb des Zentrums, liegt der Goetheturm im Frankfurter Stadtwald. Der 43 Meter hohe Holzturm gehört zu den höchsten seiner Art in Deutschland und belohnt dich nach dem Aufstieg mit einem beeindruckenden Rundumblick über die grüne Umgebung bis hin zur Frankfurter Skyline.

Blick auf das Wahrzeichen Sachsenhausens: den Henninger Turm

Aussichtsturm aus Holz: der Goetheturm
Alt-Sachsenhausen – Tradition trifft Partyszene
Alt-Sachsenhausen gilt als das historische Herz des Stadtteils und ist vor allem für seine Fachwerkhäuser und die traditionelle Apfelweinkultur bekannt. In den kleinen Gassen rund um die Klappergasse reihen sich zahlreiche Kneipen und Lokale aneinander, die früher das Zentrum der Frankfurter „Äppler“-Kultur waren.
Heute hat sich das Bild jedoch deutlich verändert: Viele der Lokale sind stark auf Partytourismus ausgerichtet, und besonders am Wochenende geht es hier entsprechend lebhaft zu. Wer auf der Suche nach uriger Gemütlichkeit und authentischer Frankfurter Atmosphäre ist, wird in Alt-Sachsenhausen nicht unbedingt fündig – zumindest nicht im direkten Kern der Partymeile.
Wenn du die traditionelle Seite Sachsenhausens erleben möchtest, lohnt es sich daher, ein Stück an den Rand des Viertels auszuweichen. Zwei meiner persönlichen Empfehlungen sind das Apfelweinlokal Dauth-Schneider und Zum Klaane Sachsenhäuser, die beide am Affentorplatz liegen. Hier geht es deutlich entspannter zu, und du bekommst einen authentischen Eindruck von der Frankfurter Apfelweinkultur.

Am Rande von Alt-Sachsenhausen: der Klaane Sachsehäuser

Berühmt: Frau Rauscher aus der Klappergasse
Auch der bekannte Frau Rauscher Brunnen liegt in diesem Viertel. Er ist eine kleine Kuriosität und wird oft fotografiert – aus meiner Sicht aber kein Highlight, für das man unbedingt einen Umweg einplanen muss.
Mein Tipp: Wenn du neugierig bist, wirf ruhig einen kurzen Blick in Alt-Sachsenhausen – für einen entspannten Abend mit gutem Essen und authentischer Atmosphäre findest du rundherum jedoch die deutlich schöneren Adressen.
Frankfurt-Sachsenhausen Aussichtspunkte
Sachsenhausen liegt auf der südlichen Mainseite und bietet somit fantastische Ausblicke nach „Hibbdebach“, also auf die nördlich gelegene Innenstadt mit Skyline, Dom, Paulskirche und dem dazwischen verlaufenden Main.
Schon die Aussicht vom Mainufer und vom Eiserner Steg ist großartig. Zusätzlich empfehle ich dir noch die folgenden Fotospots und Aussichtspunkte:
Goetheturm
Über 197 Stufen geht es hinauf zur Aussichtsplattform des Goetheturm. Der kostenlose Aufstieg wird mit einem fantastischen Rundumblick über Frankfurt und den Stadtwald belohnt.
Henninger Turm
Von den bodentiefen Fenstern des Restaurants Franziska Restaurant im Henninger Turm aus genießt du einen beeindruckenden 360-Grad-Panoramablick über Frankfurt und das gesamte Rhein-Main-Gebiet. Ein ganz besonderes – wenn auch nicht ganz günstiges – Erlebnis.

Der Aufstieg auf den Goetheturm lohnt sich

Oben angekommen liegt dir ganz Frankfurt zu Füßen

Bis in den Taunus kannst du vom Henninger Turm aus sehen
Dachterrasse des Städel Museums
Perfekt kombinieren lässt sich ein Besuch des Städel Museum mit dem Blick von der neuen Dachterrasse des Hauses, die im Ticketpreis enthalten ist. Über eine Wendeltreppe mit 50 Stufen erreichst du die Terrasse und blickst vom Mainufer auf die Innenstadt mit ihren Wolkenkratzern.
Dachterrasse des Restaurants Blasky
Die Dachterrasse des Restaurants im Blasky Hotel & Rooftop befindet sich im sechsten Stock und bietet einen weiten Blick über die Skyline der Stadt. Besonders bei Sonnenuntergang eröffnet sich von hier aus ein beeindruckendes Panorama über Frankfurt und das gesamte Rhein-Main-Gebiet.

Abendlicher Blick von der Dachterrasse des Blasky Hotels
Frankfurt-Sachsenhausen Restaurants & Apfelweinlokale
Apfelweinkneipen und der Äppler
Frankfurt-Sachsenhausen ist bekannt für seine vielen Apfelweinkneipen – schließlich herrscht hier die größte Dichte der ganzen Stadt! Der Besuch eines typischen Apfelweinlokals darf also bei deinem Besuch in Sachsenhausen auf keinen Fall fehlen.
Das Traditionsgetränk ist hier der Apfelwein – auf Hessisch „Äppler“ genannt –, der original aus blau bemalten Tonkrügen serviert und aus dem sogenannten „Gerippten“ getrunken wird.
Du kannst ihn übrigens pur oder gespritzt genießen: entweder mit Wasser gemischt als „Sauren“ oder mit Limonade gemischt als „Süßen“. Wobei alteingesessene Frankfurter sicher niemals einen „Süßen“ bestellen.
Wenn du einen „Sauren“ orderst, liegt das Mischverhältnis meist bei etwa drei Vierteln Apfelwein und einem Viertel Wasser. Mir persönlich ist das allerdings etwas zu sauer, weshalb ich in der Regel einen „Tiefgespritzten“ bestelle, der ungefähr im Verhältnis 1:1 gemischt wird.
Das Essen in den Apfelweinkneipen ist traditionell deftig und häufig fleischlastig. Typisch sind Schnitzel, Ochsenbrust, Bratwurst oder Sülze.
Nicht fehlen darf natürlich die Frankfurter Grüne Soße. Der Legende nach war sie Goethes Leibgericht. Sie besteht aus sieben Kräutern, die mit Sauerrahm und Gewürzen verrührt werden.
Bei deinem Besuch in Frankfurt solltest du die im Dialekt „Grie Soß“ genannte Spezialität unbedingt probieren. Traditionell wird sie mit gekochten Eiern und Salzkartoffeln serviert und häufig mit einem Schnitzel zum typischen „Frankfurter Schnitzel“ kombiniert.

Typisch Frankfurt: ein Bembel, ein Geripptes und Grie Soß`

Lecker: Frankfurter Schnitzel im Gemalten Haus
Es gibt mehrere Gegenden in Frankfurt-Sachsenhausen, in denen sich Apfelweinkneipen aneinanderreihen – einige davon kann ich besonders empfehlen.
Direkt an der Schweizer Straße liegt das bekannteste und deshalb auch bei Touristen sehr beliebte hessische Restaurant Apfelwein Wagner. Das Essen ist authentisch und hervorragend, preislich allerdings eher etwas gehobener.
Direkt daneben befindet sich mit Zum Gemalten Haus eine der ältesten Apfelweinwirtschaften Frankfurts – ebenfalls mit schönem Innenhof und köstlicher Frankfurter Küche.
Der Affentorplatz liegt am Rand von Alt-Sachsenhausen. Hier geht es deutlich authentischer und entspannter zu, zum Beispiel im Apfelweinlokal Dauth-Schneider oder im Zum Klaane Sachsenhäuser.
Auf der Textorstraße liegen mit jeweils schönen Innenhöfen direkt nebeneinander die traditionsreichen Lokale Kanonensteppel, Zur Germania und Zum Feuerrädchen.
Die genannten Lokale kann ich dir alle empfehlen und den Äppler und die Frankfurter Grüne Soße gibt es ganz sicher in jedem davon. Lass es dir schmecken!

Ich genieße meinen Tiefgespritzten im Kanonensteppel

Uriger Innenhof im Feuerrädchen
Cafés
Eines meiner liebsten Frühstückslokale ist das Lesecafé, das in einem idyllischen Hinterhof direkt neben einer Buchhandlung liegt. Hier herrscht gemütliche Wohnzimmeratmosphäre, und die selbst gebackenen Kuchen schmecken allesamt hervorragend.
Modern, international und gerade besonders angesagt ist das Sunny Side Up auf der Schweizer Straße. Serviert werden kreative vegetarische Gerichte mit vielen veganen und glutenfreien Optionen.
Das Café Wacker auf der Schweizer Straße gehört zur traditionsreichen Frankfurter Kaffeerösterei und serviert dementsprechend hervorragenden Kaffee. Ich liebe den hausgemachten Karottenkuchen dort!
Eine charmante Oase mit wunderschönem Garten ist außerdem das Café im Liebieghaus – perfekt, um nach einem Stadtbummel oder Museumsbesuch eine entspannte Auszeit im historischen Ambiente zu genießen.

Der charmante Garten des Caés im Liebighaus

Das Café Wacker liegt direkt auf der Schweizer Straße
Restaurant Tipps
Weiter oben habe ich dir bereits von den gehobenen Restaurants Franziska im Henninger Turm und dem Restaurant des Blasky Hotel & Rooftop vorgeschwärmt, die beide neben hervorragender Küche auch eine traumhafte Aussicht auf die Frankfurter Skyline bieten.
Frisch zubereitet, abwechslungsreich und köstlich ist das Essen im veganen Restaurant Hummus Küch`. Dazu kommt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Atmosphäre ist locker und unkompliziert, die Gäste bestellen und holen ihr Essen direkt an der Theke.
Das Taj Mahal ist ein modernes und lebhaftes indisches Restaurant auf der Schweizer Straße, das traditionelle Gerichte sowie viele vegetarische Optionen serviert.
Die beste Pizza in Sachsenhausen gibt es für mich bei Dick & Doof auf der Schweizer Straße. Im einfachen, rustikalen Ambiente kannst du entweder im ersten Stock des Restaurants sitzen oder die Plätze im Freien nutzen. Die Pizza eignet sich übrigens auch perfekt zum Mitnehmen – zum Beispiel für ein Picknick am Main. Ich esse dort immer die Pizza Dick & Doof (vegetarisch) und kann sie dir nur empfehlen!
Frankfurt-Sachsenhausen Geheimtipps
Der Bembel gehört fest zur Frankfurter Apfelweinkultur, deren Zentrum in Frankfurt-Sachsenhausen liegt – schließlich gibt es hier die größte Dichte an Apfelweinlokalen der ganzen Stadt.
Er besteht meist aus gebranntem Ton und ist typischerweise grau-blau mit handgemalten Verzierungen gestaltet. Durch das dickwandige Material bleibt der Apfelwein darin angenehm kühl.
Bembel in unterschiedlichsten Formen und Größen findest du bei Töpferei Maurer – der letzten Töpferei ihrer Art, die noch heute traditionell von Hand fertigt und unter anderem auch den Bundesligaverein Eintracht Frankfurt beliefert.
Mein Tipp für ein originelles Frankfurt-Souvenir ist ein individuell gefertigter und verzierter Bembel aus der Töpferei Maurer. Den interessanten Laden in der Wallstraße nahe Alt-Sachsenhausen solltest du dir unbedingt einmal anschauen.
Ein aktueller Geheimtipp unter Frankfurtern ist außerdem das ehemalige Wasserhäuschen NOX, das heute als kultiges Open-Air-Kiosk mit Sitzmöglichkeiten im Grünstreifen der Holbeinstraße viele Besucher anzieht.

Frankfurter Handwerk in der Töpferei Maurer

Kultiger Geheimtipp: das Wasserhäuschen NOX
Praktische Tipps für deinen Besuch
Anreise
Der Frankfurt (Main) Südbahnhof wird teilweise auch von Fernzügen angefahren und ist zudem ein zentraler Knotenpunkt für U- und S-Bahnen. Von hier aus erreichst du viele Sehenswürdigkeiten in Sachsenhausen bequem zu Fuß.
Alternativ kannst du von der Innenstadt oder vom Südbahnhof aus zur U-Bahn-Station Schweizer Platz fahren, die sehr zentral im Stadtteil liegt.
Für einen Besuch von Alt-Sachsenhausen eignen sich besonders die S-Bahn-Station Frankfurt (Main) Lokalbahnhof oder die Bushaltestelle Affentorplatz.
Parken
Das Parkhaus Alt-Sachsenhausen in der Walter-Kolb-Straße liegt ideal für einen Besuch von Alt-Sachsenhausen sowie des Eiserner Steg und des Museumsufers.
Rund um die Schweizer Straße und das Museumsufer ist das Parken auf der Straße dagegen oft schwierig und teilweise kostenpflichtig.
Eine gute Alternative ist das Parkhaus Untermainanlage auf der anderen Mainseite. Von dort kannst du bequem über die Untermainbrücke nach Sachsenhausen laufen.
Wann ist die beste Reisezeit für Frankfurt-Sachsenhausen?
Grundsätzlich kannst du Frankfurt-Sachsenhausen das ganze Jahr über besuchen. Wenn du die Wahl hast, empfehle ich dir jedoch einen Besuch im Frühling oder Herbst. Dann zeigen sich die Bäume entlang des Mains von ihrer schönsten Seite, und in den idyllischen Innenhöfen der Apfelweinkneipen lässt es sich wunderbar draußen sitzen.
Bei schlechtem Wetter oder Regen lohnt sich ein Besuch in einem der vielen interessanten Museen am Museumsufer, zum Beispiel im Städel Museum, im Deutsches Filmmuseum oder im Museum für Kommunikation Frankfurt.

Frühling am Eisernen Steg

Auch der Herbst hat in Frankfurt seinen Reiz

Wunderschön im Herbst: ein Spaziergang am Mainufer
Hoteltipps
Das Living Hotel Frankfurt* liegt etwa fünf Gehminuten südlich des Südbahnhofs in einem ruhigen Wohngebiet. Es bietet modern ausgestattete Hotelzimmer und Apartments.
Das 2019 eröffnete The Blasky Hotel* befindet sich etwas außerhalb des Zentrums von Sachsenhausen. Das Hotel ist modern und stilvoll eingerichtet und verfügt über ein hervorragendes Restaurant mit Dachterrasse im sechsten Stock sowie einer beeindruckenden Aussicht auf die Stadt.
Das Star Apart Hotel Sachsenhausen* liegt zentral nahe dem Schweizer Platz und dem Museumsufer. Alle Zimmer verfügen über einen Kühlschrank und eine Minibar.
Hi, ich bin Sabine,
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